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Februar 2013

Ein anstrengender Monat.

Es ging alles ruhig los. Ganz normal. In der Frühförderstelle war auch die Physiotherapeutin von seiner Entwicklung begeistert.

Mitte Februar, am Faschingsdienstag beginnen beide Kinder mit Fieber. Abends liegt mein Mann mit Schüttelfrost auf der Couch. Die Kinder liegen nur weinerlich rum und Max Temperatur klettert auch über die 40°. Die ersten zwei Tage verweigert er sogar Trinken. Das normalisiert sich zum Glück wieder. Aber aufs Essen verzichtet er vehement. nach zehn Tagen ohne Nahrung fahren wir zur Kinderärztin (unser KA hat Urlaub). Fiese Mandelentzündung. Auch nach zehn Tagen noch feuerrot und dick. War also richtig schlimm. Solange er trinkt, sollen wir uns nicht zu viele Sorgen machen. Leichter gesagt als getan. Er wird immer dünner und hat aber immer noch Stuhlgang.

Die Homöopathikas zur Akutbehandlung verändern auch nicht wirklich was.

Anna ist zum Glück nach ein paar Tagen wieder fit, aber die Sorge und die Gedanken um Max setzen mir schon zu. Ich bemühe mich Vertrauen zu haben, dass Max weiß was gut ist für ihn. Allerdings ist er so unzufrieden, weinerlich, will nur rumgetragen werden. Es geht ihm ja offensichtlich nicht gut und ich kann ihm mal wieder nicht helfen. Naja, wir haben so viel überstanden, da wird das auch noch.