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Mein Fazit

Stand: Februar 2012

Der Mensch in seiner Funktionsweise ist so faszinierend. Alleine der Vorgang, bei dem ein Mensch entsteht – Beeindruckend! Und wir maßen uns an, zu behaupten, dass es Menschen gibt, die Fehlfunktionen haben! Ich bin überzeugt davon, dass es IMMER einen Grund gibt, warum der Körper uns die verschiedenen Symptome bzw. Hinweise, die wir Krankheiten nennen, zeigt.

Inzwischen bin ich dankbar, dass Max uns mit seinem Symptom auf einen sehr spannenden und neuen Weg gebracht hat.

Es geht nicht darum, die Symptome durch Medikamente oder OP´s wegzumachen, sondern sich zu fragen, warum macht der Körper das? Hier ist es egal ob es eine Epilepsie, Krebs oder ein Schnupfen ist. Alles hat seinen Grund und wir tragen die Lösung schon in uns! Manchmal bedarf es einen längeren Weg und manchmal ist es klar. Manchmal brauchen wir für die Lösung Hilfe von außen, aber meistens reicht es, wenn wir wieder beginnen, still zu sein und in uns hineinhorchen, um UNSERE Antwort zu bekommen.

Wir kennen uns und unseren Körper schon ein Leben lang, genauso den unserer Kinder. Wie kommen wir zu der Annahme, dass ein fremder in vielen Fällen ein Arzt, besser über uns Bescheid weiß, wie wir?

Tief in mir drin, wusste ich immer, dass mit Max alles in Ordnung ist und dass wir die ganzen Untersuchungen nicht brauchen (geschweige denn die Medikamente). Ich war nur total überfordert und hatte Angst. Wenn man das eigene Kind mit Krämpfen vor sich liegen hat und keine Ahnung von dem ganzen hat, war es für mich schwierig einen klaren Kopf zu behalten. Ich war sehr froh um die Anlaufstelle Krankenhaus. Dort beginnt dann eine Maschinerie zu laufen, der es schwierig ist zu entfliehen. Klar, die Ärzte, Professoren und das restliche Personal, möchte nur das Beste für mein Kind und sie meinen es auch gut, mit ihrer Sichtweise der Dinge. Für uns war es einfach nicht der richtige Weg.

Unsere Entscheidung war damals klar, als wir dem Professor sagten, dass wir weitere Untersuchungen und die medikamentöse Behandlung unseres Sohnes beenden. Seine Aussagen und Prognosen, haben mir Angst gemacht, ich war aber überzeugt, dass die homöopathische Behandlung Erfolg haben wird und das die Medikamente mein Kind „nur“ lahm legen, aber nicht die Ursache beheben.

Die Antwort auf alle Fragen liegt in uns. Wir müssen die Fragen nur stellen und bereit für die ehrliche Antwort sein!

VERTRAUEN & SELBSTVERANTWORTUNG!