Infos

Die weiteren Therapieansätze

Für Ende April vereinbaren wir gleich einen Termin bei der BodyTalk Therapeutin Tatjana Kramer. Die mehrfachen Sitzungen bringen uns viele neue Erkenntnisse.

Auf der Suche nach einem geeigneten Therapeuten, der sich auf Schwermetallausleitungen spezialisiert hat, kommen wir auf die Heilpraktikerin Elisabeth Magerl in Bad Reichenhall, die Psycho-Kinesiologische Behandlungen nach Dr. Klinghardt praktiziert. Ihre erste Empfehlung ist eine osteopathische Behandlung.

Ende Juni haben wir dann einen Termin bei einem Hartmut Fritzsche bei München. Er kann auf alle Fälle viel machen, kommt der Ursache aber nicht auf die Spur.

Bei den folgenden Terminen bei Elisabeth Magerl, können wir viel vergangenes auflösen, erfahren viel über unsere Vorleben, können einen angelegten Zwilling von Max verabschieden und behandeln mit GreenLight die Schwermetallbelastung von Max. Es geht nicht nur Max besser, sondern auch bei uns erleichtert sich viel.

Im August beginnen wir mit regelmäßigen osteopathsichen Behandlungen bei Alexandra Refle in Altötting und Tittmoning. Wir vermuten, dass durch die Lumbalpunktion die Wirbelsäule sich etwas verschoben hat. Ebenso behandelt sie die Arme und Beine von Max, um ihn motorisch etwas voranzubringen.

Seit Ende August hat Max auch regelmäßig Krankengymnastik im SPZ in Altötting. Wir üben viel Motorik und ich lerne auch wie ich Max aktiv unterstützen kann. Es tut mir einfach gut, wenn ich was unternehmen kann.

Am 10. September 2010 haben wir unsere erste Familienaustellung. Sehr spannend. Im Laufe der nächsten Monate, besuchen wir noch ein paar und stellen auch selber auf. Wir kommen vielen Ungereimtheiten auf die Spur und es fühlt sich alles sehr gut und stimmig an.

Am 13.10. besuchen wir zum ersten Mal die Homöopathin Renate Schüchner in Burghausen. Sie empfiehlt uns auf Grund Ihrer Anamnese das Mittel Calcium Carbonikum. Das wir bis zu 1000der Potenz steigern. Leider zeigt es nicht die gewünschte Wirkung.
Im Oktober holen wir uns auf anraten unseres Professors eine zweite Meinung in der Schön Klinik in Vogtareuth ein. Nach dem EEG haben wir einen Termin bei Dr. Kluger. Das EEG zeigt das gleiche wie die Male zu vor. Ca. 10 Sekunden normale Wellen, dann wieder sehr hohe Amplituden. Herr Kluger empfiehlt uns wie unser Professor in Altötting zur Kortisontherapie.

Im Oktober macht uns eine Bekannte auf die Theorien von Dr. med. Ryke Geerd Hamer aufmerksam. Wir beschätigen uns ausführlich mit der Neuen Medizin und den fünf biologischen Naturgesetzen. Die Therapeutensuche erweist sich aber als sehr schwierig.

Schliesslich kommen wir auf die Heilpraktikerin Brigitte Henseler in Donzdorf bei Schwäbisch Gmünd. Nach telefonischer Fallschilderung haben wir am 15.11.10 einen Termin. Wir besprechen die Anamnese und wie wir auch schon nach eigenständiger Recherche herausgefunden haben, handelt es sich bei einer Epilepsie, laut Hamer, um ein Ödem im Kopf, dass der Körper durch die Verkrampfungen ausschwemmen will. Leider kann uns Frau Henseler therapeutisch nicht weiterhelfen, da Sie Psych-K praktiziert und das an einem 1-jährigen nicht anwenden kann. Sie vereinbart uns allerdings für nachmittag einen Termin bei Herrn Haffelder.

Im Institut für Kommunikation und Gehirnforschung bei Herrn Haffelder wird eine  EEG-spectralanalytischen Messung durchgeführt und eine auf Max‘ Bedürfnisse und Erfordernisse angepasste CD hergestellt. Diese erhalten wir ca. 3 Wochen nach dem Termin. Seziell für Max haben wir einen geschlossenen Kopfhörer gekauft, mit Max nun jeden Tag „seine“ Musik hört. Es tut ihm auf alle Fälle richtig gut und er macht Entwicklungsfortschritte.

Im Dezember 2010 mache ich ein Seminar bei Clemens Kuby und erlerne das Seelenschreiben. Wir beschäftigen uns viel mit der Thematik und können mit der Methode viel vergangenes Aufarbeiten und „Umschreiben“. Max zeigt auf alle Fälle Reaktionen.

Im Januar 2011 haben wir wieder ein Kontroll-EEG das keine Besserung zeigt. Da Max nicht wirklich Entwicklungsfortschritte zeigt und immer noch sehr apathisch und desinteressiert ist, rät uns der Professor sehr eindringlich eine Kortisontherapie stationär im Krankenhaus zu starten. Er prophezeit uns ein geistig Behindertes Kind. Wir sind verzweifelt und am Boden zerstört.