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Tipps & Empfehlungen

Natürlich geht jeder seinen eigenen Weg und trifft die eigenen Entscheidungen, trotzdem möchte ich an dieser Stelle meine Empfehlungen auflisten, die ich für wichtig halte.

Homöopathie

An 1. Stelle nenne ich die Antimiasmatische Behandlung mit Homöopathika. Sie war für uns einfach der Durchbruch und hat uns einen anderen Blick auf die möglichen Ursachen und Gründe gegeben. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, sind die meisten klassischen Homöopathen mit den chronischen Erkrankungen, wie z.B. der Epilepsie überfordert. Hier wird dann auch „nur“ an den Symptomen rumprobiert und das führt nicht zum Ziel. Wenn Sie den Weg der Homöopathie gehen wollen, kontaktieren Sie Herrn Grätz oder Herrn Heyeres. Beide haben ausreichend Erfahrungen mit Epilepsie diagnostizierten Kindern.

Energetisch

Was ich des Weiteren als gute Grundlage für alle, die gesund werden oder bleiben wollen, finde, ist die Entstörung der Lebensmittelpunkte. Dass heißt Wasseradern aufspüren und dann dementsprechend die Möbel (insbesondere die Betten) stellen. Gerade bei unseren Epilepsiekindern finde ich es wichtig die äußerlichen Belastungen so gering wie möglich zu halben. Also, weg mit irgendwelchen Funk- oder Stromgeräte, wie Babyphone, Radiowecker, WLAN zumindest über Nach ausschalten, wer nicht darauf verzichten kann oder will. Handies und Schnurlostelefone haben sowieso nichts in der Nähe von Kindern zu suchen!
Auf die ganzen energetischen, schützenden und reinigenden Möglichkeiten, möchte ich hier nicht eingehen. Das wäre wohl eine Webseite für sich :-) Nur so viel, für Max haben wir eine speziell für ihn angefertigte Högenfolie besorgt, die unter seinem Leintuch liegt. 
http://www.haus-hoegen.de/contents/de/d5_Energiefarbfolien.html
Ich empfinde es auch als wichtig, die Schwermetallbelastungen anzuschauen und ggf. von einem erfahrenen Therapeuten sanft ausleiten zu lassen. Wir haben mit den Empfehlungen von Dr. Klinghardt gute Erfahrungen gemacht. Viele Therapeuten die nach Dr. Klinghardt behandeln sind Spezialisten auf dem Gebiet der Ausleitung. Wen das anspricht, findet hier die geeigneten Ansprechpartner:  http://www.ink.ag/

Nährstoffversorgung

Etwas wonach wir lange gesucht haben, ist die Nähr- und Vitalstoffversorgung. Wir nehmen schon lange ein Sammelsurium an hochwertiger Nahrungsergänzung (also nix von Aldi, Lidl oder schlecker). Denn meiner Meinung nach, kann nur ein optimal versorgter Körper, optimal funktionieren. Wenn dann schon was im Argen liegt, ist es doppelt so wichtig.
Unsere Schwierigkeit war jetzt, wie kriegen wir die Tabletten, Pillen und Kapseln in unser Kind? Jeden Tag mörsern, war keine Option. Dann sind wir im Frühjahr 2011 auf Vemma gestoßen. Alles drinnen, hochwertig, verstoffwechselbare Form, flüssig und ganz wichtig: Max schmeckt´s! Inzwischen trinkt er seine Wasserflasche nicht mehr ohne :-) Und ich kann sicher sein, egal was er ißt, Vitamine & Co. sind drin! Und welche Eltern kennen das nicht, dass die Kinder meist das essen, was nicht sooo optimal ist.
Wir verteilen eine erwachsenen Tagesdosis über den Tag in seinem Wasser. Klappt super, ich habe ein gutes Gefühl und weiß dass Max optimal versorgt ist. Und ich auch!
http://ndeeg78.vemma.eu/

Gedanken

Und das wichtigste zum Schluss: Denkt positiv! Eure Gedanken beeinflussen eure Wirklichkeit. Der Geist ist stärker wie die Materie. Lasst euch von den Schulmedizinern keine Angst einreden, hört auf euer Bauchgefühl, ihr wisst am Besten was gut für eure Kinder ist und visualisiert jeden Abend vor dem Einschlafen eure Kinder so, wie ihr sie gerne hättet: Lachend, gesund und glücklich! Glaubt an eure Kinder! Sie sind genau Richtig so wie sie sind.

Family Hope Center

Hier findet ihr unsere Erfahrung mit dem FHC in Philadelphia. Im Oktober 2013 waren wir zu einem 3-tägigen Seminar dort.