Infos

Hier kommen Menschen zu Wort, die auch einen alternativen Weg gewählt haben, mit der Diagnose Epilepsie umzugehen. Damit möglicherweise mehr Betroffene einen Weg für sich sehen, der nicht bedeutet die Symptome zu unterdrücken.

 

An dieser Stelle möchte ich jeden ermuntern, der Erfahrungen gemacht hat, diese mitzuteilen. Wenn nur eine andere Person, von unseren Erfahrungen profitiert, war es das doch wert, es aufzuschreiben. Also, bitte schickt mir eure Geschichten an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Selbstverständlich bleibt auf Wunsch alles anonym.

1,5 - jähriger Junge mit Epilepsie

Auch ich danke Andrea ganz herzlich für die tolle Homepage, die mich damals sehr ermutigt hat, mich der schulmedizinischen Meinung zu widersetzen und einen neuen Weg zu gehen.

Mein Sohn war damals 1,5 Jahre alt und wurde vor kurzen in der Krippe eingewöhnt, als mir auffiel, dass er manchmal für ein paar Sekunden die Augen nach oben verdrehte. Du dieser Zeit war er schon seit einiger Zeit in homöopatischer Behandlung wegen seiner Bronchitis, die seit der Zeit als ich ihn mit 9 Monaten abgestillt hat Dauerzustand war und mit keinen Hausmittelchen, Vitaminpräparaten, Probiotika und akuten Homöopathika nicht wegzukriegen war. Unsere Heilpraktikerin gab ihm schließlich ein starkes antisykotisches homöopathisches Mittel und kurz darauf reagierte er mit Augenverdrehen. Mein Mann und ich waren sehr besorgt und liefen erneut zur Heilpraktikerin, die nach unserer besorgten Schilderung der Reaktion unseres Sohnes selber etwas unsicher wurde, ob das Mittel nicht der Auslöser für die Zuckungen gewesen sein könnte, und gab uns Campher mit um die Wirkung des letzten Mittels zu antidotieren. Es zeigte sich keine Wirkung. Zu dem Augenverdrehen gesellten sich nach und nach Zuckungen von Extremitäten. Wir wurden immer besorgter. Nach Internetrecherchen vermuteten wir, dass es sich um Epilepsie handeln müsste. Um sicher zu gehen gingen wir ins Kinderkrankenhaus und ließen ein Wach- und Schlaf- EEG machen. Nach 5 Stunden nervenaufreibender Diagnostik, war sich der Oberarzt ziemlich sicher, dass es sich aufgrund der typischen Spitzen auf dem EEG, um Epilepsie handeln würde. Er hat uns nahe gelegt wie wichtig es sei all die weiteren Untersuchungen (Blutuntersuchung, MRT, Entnahme von Nervenwasser) sofort zu veranlassen und drängte uns dazu gleich im Krankenhaus zu bleiben und Zimmer zu beziehen. Wir waren geschockt, verlangten aber noch Bedenkzeit und versprachen uns bald melden. In diesen Tagen las ich alle, was ich in Sachen Epilepsie finden konnte. Zufällig stieß ich auch auf diese Homepage und nahm auch mit der Andrea Kontakt auf. Ich war so froh, dass ich jemand Gleichgesinnten fand, der Weg von Max machte mir Mut. Ich besprach meinen Entschluss mit meinem Mann, der zum Glück voll und ganz hinter mir stand. Bevor wir uns für den vom Kinderkrankenhaus vorgeschlagenen Weg mit Einstellung auf Antiepileptika gehen wollten, wollten wir nämlich erst alles andere ausprobieren.

Wir nahmen mit Herrn Grätz Kontakt auf. Nachdem wir 1 Jahr auf einen Termin bei ihm hätten warten sollen, wir aber möglichst bald was unternehmen wollten, empfahl er uns seinen Kollegen Herrn Heyeres.  3 Wochen später standen wir bei ihm in der Praxis. Nach einer ausführlichen Erstanamnese und einem ermutigendem Gespräch, dass die Chance für eine Heilung sehr gut stünde, hatten wir ein gutes Gefühl. Da ich zur damaligen Zeit im 6. Monat schwanger war, ließ ich mich gleich antimiasmatisch mitbehandeln. Ich wollte die Wirkung an mir selber austesten und unserm Baby einen guten Start ins Leben geben.

Eine Woche nach unserem Termin bekamen wir von Hr. Heyeres einen langen Brief mit dem ersten Mittel für unseren Sohn und dem von ihm vorgeschlagenen weiteren Vorgehen. Die nächsten Wochen und Monate waren erfüllt von Infekten, Verdauungsbeschwerden, Hautausschlägen und Fieber. Hr. Heyeres stand uns am Telefon jedes Mal unterstützend und beratend zur Seite. Wenn die Beschwerden sehr stark waren, empfahl er uns ein Akutmittel. Nicht immer gab es eine Wirkung, öfters mussten mehrere Mittel ausprobiert werden, bis das richtige gefunden wurde. Nach ca. 4 Monaten Mitteleinnahme und keiner größeren Veränderung der Zuckungen, bekam unser Sohn andere tiefwirksame Mittel. Die Verdauung verbesserte sich ein wenig, die motorische und geistige Entwicklung waren gut, nur bei den Zuckungen gab es nicht den gewünschten Fortschritt, manchmal wurden die Zuckungen sogar schlimmer und seine Körperbeherrschung schien ins Wanken zu geraten. Nach wie vor zuckte er ca. 20 Mal am Tag jeweils bis zu 25 Sekunden lang. Langsam wurden wir ungeduldig. Dann kam der lang erhoffte Durchbruch. Ein neues Mittel wirkte Wunder. Die Infekte gingen zurück, die Zuckungen auch. Es war 7 Monate nach Beginn der antimiasmatischen Kur. Nach weiteren 2 Monaten waren wir bei reibungsloser Verdauung, keinen Infekten und ca. 5 Zuckungen mit leichter Extremitätenbeteiligung und Augenverdrehen angelangt.

Das ist auch der Stand, den wir aktuell haben (1 Jahr nach Beginn der Kur). Wir sind sehr froh, dass das letzte Mittel so gut geholfen hat. Lt. Hahnemann sind angeblich alle Heilungen, die sich innerhalb von 2,5 Jahren abspielen als schnelle Heilungen zu bezeichnen. Wir werden den Weg mit der klassischen Homöopathie auf jeden Fall weitergehen und haben ein gutes Gefühl dabei, auch wenn die Heilung noch nicht ganz vollendet ist. Nebenbei habe ich angefangen mich mit der Neuen (Germanischen) Medizin zu beschäftigen, habe unsere Ernährung Richtung Dr. Bruker (wenig Fleisch/Fisch, viel Rohkost, wenig Zucker und Weißmehl) umgestellt, eine Trinkwasseranlage installiert und suche dauernd nach neuen Anregungen für ein glückliches und gesundes Leben.

Allen, die sich für einen alternativen Weg der Epilepsie zu begegnen interessieren, wünsche ich viel Mut und Ausdauer!

2,5 jähriges Mädchen mit Downsyndrom und Herzfehler

Downsyndrom, angeborenen Herzfehler, BNS-Epilepsie

Ich wollte mal über unsere Erfahrungen mit der miasmatischen Kur berichten.

Wir sind ja mit P. bei Herrn Heyeres in Behandlung und haben Anfang März 2013 mit der Kur begonnen. Sie bekam als erstes Mittel Medorrhinum Lm 18. Direkt nach der ersten Einnahme ging es los mit Ausschlag im Gesicht und sie konnte nachts kaum noch schlafen, war immer wieder wach. Die Anfälle wurden erst mehr, bis dann der erste anfallsfreie Tag kam :-) Dann kam mal ein anfallsfreies Wochenende, dann irgendwann hatten wir nur noch 2 Anfälle in der Woche und seit dem 7. Mai ist P. komplett anfallsfrei :-) Das ist so super toll!!! Es ist alles genauso eingetreten wie Herr Heyeres uns bei unserem Termin bei ihm gesagt hat.

Das Orfiril konnte ich schon um 120mg reduzieren. Sie bekommt jetzt nur noch 180mg Orfiril täglich und nicht mehr 300mg. Dadurch ist sie viel wacher und interessierter und endlich geht ihre Entwicklung wieder voran in allen Bereichen. Die restlichen 180mg Orfiril wollen wir auch noch ausdosieren, allerdings ganz langsam und im Moment machen wir gerade Pause mit ausdosieren, da sie ab morgen in den Kindergarten geht und wir jetzt erstmal warten wollen, bis sie sich dort eingelebt hat. Wir wollen P. nicht zuviel Stress aussetzen und das ausdosieren ist auch Stress für den Körper.

Mittlerweile sind wir bei unserem zweiten Mittel, Medorrhinum LM 24. Wir dosieren es gerade ein und ich bin schon ganz gespannt, was es an Wirkung zeigt.

Wir sind sehr froh, den Weg gefunden zu haben und auch den Mut zu haben ihn zu gehen, auch gegen den Willen der Ärzte :-)

 

Wenn jemand Kontakt zur Mama aufnehmen möchte, schreibt mir gerne und ich gebe die Kontaktdaten weiter. Einfach Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

9-jähriges Mädchen hatte Grand Mals


Vor einigen Wochen habe ich im Internet recht zufällig diese Seite entdeckt. Ich hab sie am Stück durchgelesen und festgestellt: Das ist die Seite, die ich noch vor einigen Monaten gesucht aber dazumal nicht gefunden habe! Die Ermutigung, dass es auch andere Wege als nur Medikamente geben kann. Eine Seite mit aktuellem Beispiel - ja, es ist möglich, es gibt auch andere Wege.  Unterdessen sind wir einen ganz ähnlichen Weg  gegangen, oder besser, wir sind ihn noch am gehen und haben selber gelernt - es gibt auch anderes als Schulmedizin, es ist wirklich möglich Epilepsie (resp. die Ursache einer Epi) zu heilen und nicht nur die Anfälle zu unterdrücken. Aber alles der Reihe nach:


Letzten Frühling, Ende März 2011, unsere älteste Tochter war noch nicht ganz 9 Jahre alt und  im Garten mit ihrer Schwester  am Spielen, als sie plötzlich, von mir unbemerkt, von der Schaukel gefallen ist.  Ich hab sie dann schlafend im Gras gefunden wo sie fast nicht aufweckbar war und vor allem, von nichts eine Ahnung hatte. Ich selber konnte ihr Verhalten auch überhaupt nicht verstehen und zuordnen, weil ich von Epilepsie noch fast gar keine Ahnung hatte. Er nachher habe ich gelernt, dass ihre Orientierungslosigkeit, ihr "im Kreis laufen", ihre Wut und die Tatsache, dass beim Reden ständig stockte und vergass was sie sagen wollte, dass das alles zum Erscheinungsbild Epilepsie dazugehören kann. Über Nacht war sie dann mit ihrem Vater im Spital, wo so ziemlich alles gescheckt wurde, mit dem Resultat - alles normal, ausser einer "leicht erhöhten Krampfbereitschaft" als Resultat beim EEG. Sie durften dann wieder nach Hause, nach dem Motto: "einmal ist keinmal", wir sollten uns wieder melden, falls nochmals etwas vorfallen würde.

Drei Wochen lang war dann alles völlig normal und unauffällig. Wir haben im Internet ein bisschen was über Epilepsie gelesen, aber eigentlich gedacht, dass das nun vorbei wäre, sie war ja schliesslich ein gesundes, normales Kind, ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Bis jetzt hatte sie noch nie grössere Krankheiten gehabt. Und dann, recht unerwartet, kam der erste Grand Mal Anfall . Zufällig waren wir alle anwesend als sie plötzlich nach rechts abgedreht und umgefallen ist, steif wurde und dann zu zittern und krampfen  anfing. Gottseidank waren ihre Grand Mals immer recht kurz, so eins bis höchstens zwei Minuten, aber für uns war es eine Ewigkeit. Ich war so froh in den letzten drei Wochen schon was über Epi gelesen zu haben, sonst hätte ich nämlich gedacht sie sterbe, oder so. Das war für mich ein so überwältigendes Ereignis, dass ich im Nachhinein praktisch keine Frage mehr beantworten konnte - welche Farbe hatte ihre Haut, wie genau hat es angefangen - ich hatte keine Ahnung mehr...

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen hatte sie ihren nächsten Anfall. Ihre Schwester konnte sie gerade noch so auffangen und auf den Boden legen.  Ich war mit meinen Nerven schon so ziemlich am Ende, wollte aber lieber unseren Homöopathen anrufen, als den Spital. Der war allerdings gerade in den Ferien, also ging es zu einer Vertretung. Dieser Doktor gab ihr eine Portion Opiumkügelchen und mir den dringenden Rat mich doch wieder im Spital zu melden, um ein neues EEG zu machen. Im Spital meinten sie dann, dass ein neues EEG nicht mehr nötig wäre, man könne ja sehen, dass noch nichts besser sei (da musste ich ihnen ja auch recht geben), aber Leia bräuchte jetzt halt ein Anitepileptikum. Sie würden Keppra empfehlen. Das müsse langsam eingeschlichen werden, wirke mit etwas Glück so in 2 Wochen und könne, mit noch mehr Glück, ja vielleicht auch schon in 2 Jahren oder so, wieder langsam ausgeschlichen werden. Für mich brach eine Welt zusammen! Ich sollte meiner Tochter von nun an 2 mal täglich ein starkes Medikament mit all seinen bekannten und noch unbekannten Nebenwirkungen geben? Ein Medikament, welches so stark ist, dass es eingeschlichen werden muss? Tägliche Chemie um ihr Gehirn soweit lahmzulegen, dass sie dann hoffentlich keine weiteren von diesen grässlichen Anfällen mehr hat? Da wir beide der Pharmaindustrie gegenüber sowieso schon recht kritisch eingestellt waren, haben wir uns dann bedankt, gesagt wir bräuchten aber noch eine Bedenkfrist, wir würden uns bei Bedarf wieder melden.

Dann begann eine Berg und Talfahrt, bei der es immer etwas mehr runter ging als rauf. Kurz gesagt, die schlimmste Zeit meines Lebens, jedenfalls soweit ich mich zurückerinnern kann. Unterstützung hatte ich vor allem von einer Freundin, welche vor ein paar Jahren mal einen schlimmen Unfall hatte und darum auch 2 Jahre Antiepileptika einnehmen musste. Sie konnte mir diese gar nicht empfehlen. Die meisten anderen Leute unterstützen grundsätzlich schon auch die Idee, das es auch anderes als die üblichen Medikamente geben könnte, haben aber nicht wirklich eine genaue Vorstellung von Epianfällen und deren Auswirkungen in der Familie. Es hat auch Momente gegeben, bei denen einer von uns dachte: "Nein, das geht doch nicht, ich glaube besser Antiepileptika als das hier." Aber , es war noch interessant, weil jedes Mal der andere genau in diesem Moment gedacht hat, dass wir doch noch ein bisschen zuwarten sollten.

Wir wollten natürlich alles probieren und im Verlauf des nächsten Halbjahr haben wir z.B.: -  Alle noch vorhanden Energiesparlampen im Haus ausgetauscht - Es mit unserem homöopathischen Hausarzt versucht- Mit dem Essen experimentiert - Magnesium gegeben - von Kinesiologie und ähnlichem wollte Leia partout nichts wissen, sonst hätten wir auch das versuchtUnd natürlich intensiv gebetet und uns in "positivem Vorstellen" geübt. Vielleicht hat letzteres geholfen, dass wir dann schliesslich auf Dr. Grätz Texte gestossen sind?

Mehr oder weniger gleichzeitig  habe  ich auch folgende interessante Webseite gefunden: http://www.anfallsverhuetung.de/  Ich will diese Seite hier einfach noch erwähnen, weil ich mir vorstellen kann, dass sie dem einen oder anderen hilfreich sein könnte.

Dr. Grätz hat uns dann an den Herrn Heyeres verwiesen, was für uns zwar eine 5 h Reise bedeutet hat, aber das war besser als noch ein Jahr zu warten (solange ist die Wartefrist bei Dr. Grätz), was wir auch gar nicht mehr gekonnt hätten. Wir mussten ja auch nur einmal reisen, für alles weitere gibt es ja Telefon und Internet.  Ausserdem müssen wir die Behandlung selber bezahlen, weil unsere Krankenkasse im Ausland nicht bezahlt, aber der Preis ist das Resultat vielfach wert. Weil, wieder ein gesundes Kind zu haben einfach unbezahlbar ist...

Wir haben uns also bei Herrn Heyeres gemeldet und auch bald einen Termin bekommen. Am Montagmorgen, so konnten wir mit unseren 3 Kindern gemütlich über das Wochenende fahren und in der Nähe übernachten. Im Vorfeld mussten wir den Homöopatischen Fragebogen für die antimiasmatische Behandlung ausfüllen und ihm zukommen lassen. Das ist ein 16 seitiger Fragebogen, der uns einige  Zeit gekostet hat. Aber diese Zeit ist wirklich gut investiert, weil wir bei vielen Fragen zuerst mal nachdenken und fragen mussten. Dieser Fragebogen ist ein gutes Werkzeug, das Patient und Arzt hilft, sich gut vorzubereiten. Bei Herrn Heyeres waren wir dann für nochmals knapp 3 Stunden im Sprechzimmer und einige Tage später hat er uns das Rezept zugeschickt. Da Medorrhinum in dieser Potenz bei uns sehr schwer erhältlich ist, ging es noch einige Zeit, bis wir dann schliesslich mit der Kur anfangen konnten. Während dieser Wartezeit wurde es nochmals kurzfristig ganz schlimm, so dass wir beinahe doch noch in den Spital gegangen wären.  Aber ein Akutmittel half sehr gut über diese Situation und das Medorrhinum hat dann so schnell seine Wirkung gezeigt, wie ich es ehrlich gesagt nicht mal zu hoffen wagte. Etwa Anfang Dezember haben wir angefangen. Innerhalb von gut einer Woche gingen die Anfälle zurück. Seit diesem Jahr ist es bis jetzt praktisch gut, keine Grand Mals mehr, auch allgemein wieder eine viel bessere Verfassung und noch ganz selten mal beobachte ich eine Absence. Das habe ich jetzt Mitte Juni geschrieben, wir sind noch mitten in der Behandlung und ich bin gespannt wie es weitergeht. Aber wir sind zuversichtlich, haben das erste Mal seit Beginn der Anfälle auch das Gefühl, einen Weg gefunden zu haben, der wirklich was ändern kann.

Wir sind so unendlich dankbar, diese Form der klassischen Homöopathie gefunden zu haben, eine sehr starke und sanfte Methode wirklich wieder gesund zu werden. Und auch dafür, dass Andrea hier ihre Erfahrungen ins Internet gestellt hat, wo die Seite hoffentlich von suchenden Menschen gefunden werden kann. Darum habe ich hier auch unsere Geschichte in Kurzform aufgeschrieben, ich wünsche mir, dass sie hilft, suchenden Menschen Mut zu geben. Dass sie einen anderen möglichen Weg aufzeigt. Auch wenn die Stimme im Internet noch recht leise ist - ja, es gibt auch echte Alternativen zu der bei uns momentan gängigen Behandlung. Ich hoffe, ich konnte hiermit einen Beitrag leisten, dieses Wissen weiter zu verbreiten.

Wenn uns jemand kontaktieren möchte: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.